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Lubitschfestival "Lubitsch aus Berlin" (1. - 27. März 2007)

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Stummfilm-Marathon

kurz-Infos über alle Filme
Grußwort Klaus Wowereit

Filmbeschreibungen

Als ich tot war [Ernst Lubitsch, D 1915]

Zahlreiche Lubitsch-Filme zwischen 1913 und 1920 müssen als verloren angesehen werden. Die älteste noch erhaltene Regiearbeit ist Als ich tot war, ein früher Versuch Lubitschs sich der Rolle des Komikers zu entziehen. Das Ende einer Ehe veranlasst den Ehemann Selbstmord vorzutäuschen. Als Diener verkleidet taucht er wieder auf und weist den neuen Geliebten seiner (Ex-)Frau in die Schranken.

Angel/ Engel [Ernst Lubitsch, USA 1937]

Marlene Dietrich als Frau eines erfolgreichen Diplomaten ist leicht frustiert von ihrem Eheleben. Da trifft sie auf einen ehemaligen Liebhaber. Lubitsch als Meister der Ellipsen, es wimmelt von Andeutungen und Lubitsch setzt ganz auf die Suggestionskraft der Zuschauer. François Truffaut: „Im Lubitsch-Emmentaler ist jedes Loch genial.“

Anna Boleyn [Ernst Lubitsch, D 1920]

Deutsches Historienepos mit großen Prestigefaktor und enormen Produktionsaufwand: Basierend auf vagen historischen Fakten erzählt der Film die Geschichte der zweiten Ehefrau Heinrichs VIII., welche hingerichtet wird, weil sie eine Tochter anstatt des gewünschten Thronfolgers gebärt.

A Royal Scandal/ Skandal bei Hofe [Otto Preminger, USA 1945]

Eine fiktive Geschichte über die russische Zarin Katharina die Große, in der sie einem stattlichen jungen Offizier verfällt, ahnungslos über die eigentlichen Motive seiner Zuneigung. Ein opulenter Kostümfilm mit einer als Katharina die Große überzeugenden Tallulah Bankhead.

Bluebeard's Eighth Wife/ Blaubarts achte Frau [Ernst Lubitsch, USA 1938]

Gary Cooper als exzentrischer Multimillionär: Schon sieben Mal verheiratet, möchte er eine Französin zu seiner achten Ehefrau machen. Über die Abfindung nach der Scheidung wird praktischerweise schon vor der Hochzeit geredet. Doch die junge Frau denkt gar nicht daran sich widerstandslos dem Millionär hinzugeben.

Broken Lullaby/ Der Mann, den sein Gewissen trieb [Ernst Lubitsch, USA 1932]

Ein überraschender Wechsel: Auf drei erfolgreiche musikalische Komödien folgt ein ernsthaftes Melodrama. Von Schuldgefühlen geplagt, macht sich ein französischer Soldat nach dem Ende des Ersten Weltkrieges auf die Suche nach der Familie eines deutschen Soldaten, den er im Schützengraben getötet hat.

Carmen [Ernst Lubitsch, D 1918]

Abermalls mit Pola Negri zählt Lubitsch selber Carmen neben Madame Dubarry und Anna Boleyn zu seinen drei herausragenden Kostümfilmen. Gedreht während dem Zusammenbruch der deutschen Westfront, verdreht darin die junge Zigeunerin Carmen dem Offizier Don José den Kopf und stürzt ihn damit ins Verderben.

Cluny Brown/ Cluny Brown auf Freiersfüßen [Ernst Lubitsch, USA 1946]

England 1939, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Mitten in der starren britischen Klassengesellschaft, zwei Personen die nicht „ihren Platz nicht kennen“: der vor den Nazis geflüchtete Professor Belinski und das Dienstmädchen Cluny Brown. Gemeinsam gehen sie gegen die starre britische Ordnung vor.

Das fidele Gefängnis [Ernst Lubitsch, D 1917]

Sturzbetrunken wird Alex zu einer Nacht Gefängnis verurteilt. Der jedoch macht sich auf zur nächsten Party und trifft dort auf seine verkleidete Frau, welche er aber nicht erkennt.

Das Weib des Pharao [Ernst Lubitsch, D 1921]

Die Wahl des Pharaos Menes die Sklavin Theonis zu seinem Weib zu machen, führt zum Krieg zwischen ihm und dem König von Ägypten. Der Nachbau von Pyramiden, Tempeln und der Wüste machte Das Weib des Pharao zu einem der aufwändigsten europäischen Filme seiner Zeit. Es war Lubitschs letzter deutscher „Großfilm“.

Der Stolz der Firma [Carl Wilhelm, D 1914]

Ernst Lubitsch als vorlauter Lehrling, frech, gewitzt und ein Frauenheld. Nicht als Regisseur sondern als erfolgreicher Schauspieler war Lubitsch dem deutschen Kinopublikum 1914 bekannt. Nachdem Sigmund Lachmann (Lubitsch) die gesamte Ausstellungsware zerstört hat, flieht er nach Berlin.

Design for Living/ Serenade zu dritt [Ernst Lubitsch, USA 1933]

Ein Versuchsanordnung für den Umgang mit unterdrückten Wünschen: Tom und George lieben Gilda und sie liebt die beiden Männer. Die drei einigen sich auf ein Gentlemen’s Agreement, zu einer feinen Balance zwischen Vernunft und Leidenschaft. Doch es kommt der Zeitpunkt an dem sie ihre Wünsche zulassen.

Die Augen der Mumie Ma [Ernst Lubitsch, D 1918]

Die Augen der Mumie Mâ ist ein Schlüsselwerk im Lubitschs schaffen. Es markiert den Beginn der „großen“aufwendig produzierten deutschen Stummfilmen und zugleich ist es die erste Zusammenarbeit zwischen dem zukünftigten Star Pola Negri und Lubitsch. Äußerst erfolgreich bei der Kritik als auch beim Publikum, erzählt der Film die Geschichte eines deutschen Malers, der ein Sklavenmädchen aus den Fängen eines bösen Ägypters retten möchte.

Die Austernprinzessin [Ernst Lubitsch, D 1919]

Die junge Millionärstochter Ossi tobt, ihr Vater: „Das beeindruckt mich gar nicht!“ Um sie trotzdem zu beruhigen verspricht er ihr einen adligen Gatten und findet ihn in der Gestalt des mittellosen Prinz Nucki. Der schickt jedoch seinen Diener vor, welcher sich als der gewünschte Ehemann ausgibt und sofort mit Ossi verheiratet wird. Sei es der Damenboxkampf, das plötzliche „Foxtrott-Fieber“ oder die Parade der Diener, in Die Austernprinzessin liefert Lubitsch ein nicht enden wollendes Feuerwerk brillianter Einfälle.

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Die Bergkatze [Ernst Lubitsch, D 1921]

Lubitsch: „Der Film war ein vollständiger Fehlschlag, und doch besaß dieser Film mehr Einfallsreichtum und satirischen Bildwitz als viele meiner anderen Filme.“ Nach der Festnahme des Leutnants Alexis kommt es zwischen ihm und der Tochter des Banditenführers zum Geschlechterkrieg und zu einem absurden Krieg zwischen den Räubern und den Soldaten.

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Die Flamme (Fragment) [Ernst Lubitsch, D 1922]

Die Flamme ist heute nur noch als Fragment erhalten. Der Film kam in die deutschen Kinos als Lubitsch bereits in Hollywood arbeitete und kreist um die Liebe zwischen einem Komponisten und einer Edelprostituierten. Voller Hemmungen wird sein Leben zu einem einzigen Abenteuer und so kehrt er in den Schoss der Mutter zurück.

Die Puppe [Ernst Lubitsch, D 1919]

Ein verwöhnter Erbe wird von seinem Onkel gedrängt zu heiraten. Von vierzig Jungfrauen gehetzt, flieht er ins Kloster und wird von den Mönchen, die durchaus eigene Interessen verfolgen, zu einer Scheinehe mit einer Puppe überredet. Diese jedoch zerbricht und so muss die Tochter des Puppenmachers als kurzfristiger Ersatz einspringen. Ein Film so künstlich wie die Puppe und mit Lubitsch, der in der ersten Einstellung das Set als Miniaturmodell zusammen baut.

Eternal Love/ Der König der Bernina [Ernst Lubitsch, USA 1929]

Lubitschs letzter Stummfilm, der nachträglich mit Geräuschen vertont worden ist. Ein Melodrama angesiedelt in den Schweizer Alpen, gedreht in den Rocky Mountains. Die Protagonisten: der freiheitsliebende Jäger Markus, die schüchterne Pfarrerstochter Ciglia, der reiche Bauer Lorenz und die bedrohlich erotische Außenseiterin Pia.

Heaven Can Wait/ Ein himmlischer Sünder [Ernst Lubitsch, USA 1943]

Lubtisch zweitletzter Film und sein einziger in satten Technicolor-Farben: Als Henry Van Cleve mit 70 Jahren stirbt, wird er in der Hölle von dem wohl nobelsten Teufel der Filmgeschichte empfangen. Nachdem Van Cleve sein Leben erzählt hat, verweigert ihm Satan den Eingang in die Hölle und schickt ihn kurzerhand mit dem Fahrstuhl („Up!“) in den Himmel.

Ich möchte kein Mann sein [Ernst Lubitsch, D 1918]

Einmal mehr spielt Lubitsch gekonnt und ideenreich in Ich möchte kein Mann sein mit vertauschten Identitäten und Geschlechterrollen. Als Strafe für ihr rebellisches Verhalten verpasst man der wilden Ossi einen strengen Vormund. Die junge Frau verkleidet sich jedoch als Mann und trifft ausgerechnet auf ihren Vormund, der sie aber nicht erkennt. Zusammen verbringen sie trinkend und rauchend eine Nacht und Ossis Fazit am nächsten Morgen: Mann sein ist anstrengend!

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If I Had a Million/ Wenn ich eine Million hätte [Ernst Lubitsch, USA 1932]

Komödie über einen sterbenden Stahlindustriemagnaten, der per Zufall acht Menschen aus dem Telefonbuch wählt und ihnen jeweils eine Million Dollar gibt. Unter den Auserwählten befindet sich unter anderem eine einfache Arbeiterin, ein Schmied und ein Ehepaar.

Kohlhiesels Töchter [Ernst Lubitsch, D 1920]

Der Gastwirt Kohlhiesel möchte seine beiden ungleichen Töchter (beide von Henny Porten dargestellt) verheiraten. Zuerst muss jedoch für die kratzbürstige Liesl ein Ehemann gefunden werden. Und so schliesst Xaver den Bund fürs Leben mit Liesl, nur um später die liebe Gretel heiraten zu können.

Lady Windermere's Fan/ Lady Windermeres Fächer [Ernst Lubitsch, USA 1925]

Mrs. Erlynne verlässt Mann und Kind, folgt ihrem Liebhaber und wird von der feinen Gesellschaft verstoßen. Zwanzig Jahre später kehrt sie zurück und das ausgerechnet am Tag der Geburtstagsfeier ihrer Tochter, die von der Existenz der Mutter keine Ahnung hat. Basierend auf einem Theaterstück Oscar Wildes ist Gesellschaftssatire Lady Windermere’s Fan ein Höhepunkt im Lubischs Schaffen.

Madame Dubarry [Ernst Lubitsch, D 1919]

Madame Dubarry, die Mätresse von Ludwig XV., wird im Zuge der Französischen Revolution zum Tode verurteilt. Ihr ehemaliger Geliebter Armand, nun Vorsitzender des Volkgerichtes, versucht sie trotzdem vor dem Schaffott zu retten. Spektakuläre Massenszenen und eine rasante Inszenierung trugen zum Welterfolg Madame Dubarry bei und ebneten Lubitsch den Weg nach Hollywood.

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Meyer aus Berlin [Ernst Lubitsch, D 1918]

Gestresst vom Leben redet sich Sally Meyer (Lubtisch) krank und wird vom Arzt für ein Wochenende in die Berge geschickt. Dort trifft er die verführerische Kitty. Doch Meyers Frau aus Berlin ist mißtrauisch und folgt ihn zu seinem vermeintlichen „Gesundheitsurlaub“.

Monte Carlo [Ernst Lubitsch, USA 1930]

Kurz vor ihrer Heirat flieht die Komtesse Mara nach Monte Carlo. Dort wird sie von Graf Rudolph umworben, doch erst als er sich als Friseur verkleidet, bekommt er eine Chance sie kennenzulernen.

Ninotchka/ Ninotschka [Ernst Lubitsch, USA 1939]

Die stramme Genossin Ninotchka wird nach Paris geschickt, in eine Stadt, in der die Frauen komische Hüte tragen. Ihre Aufgabe: Verkauf von Juwelen. In der französischen Hauptstadt trifft sie Graf Léon, der sich sofort in die Kommunistin verliebt, Ninotchkas Antwort: „Ihr Typ wird bald ausgestorben sein!“ Großartige Polit-Satire mit bissigen Dialogen und einer lachenden Greta Garbo.

One Hour With You/ Eine Stunde mit dir [Ernst Lubitsch, George Cukor, USA 1932]

Ein Remake von The Marriage Circle, neu als Musical inszeniert. Lubitsch, mit der Regie von George Cukor unzufrieden, übernimmt kurzerhand selber das Zepter. Der Pariser Frauenarzt Bertier, immer noch glücklich in seine Frau Colette verliebt, trifft auf die verführerische Mitzi, die sich deutlich zu ihm hingezogen fühlt. Der Arzt ergreift die Flucht und begegnet Mitzi unverhofft in seiner Wohnung wieder.

Romeo und Julia im Schnee [Ernst Lubitsch, D 1919/20]

Wie bereits in Kolhiesels Töchter greift Lubitsch in Romeo und Julia im Schnee auf Shakespeare zurück und siedelt die Handlung im Schwarzwald an. Romeo und Julia sind in Lubitschs turbulenter Farce die Abkommen schwäbischer Bauernfamilien und statt Gift verkauft ihnen der Apotheker Zuckerwasser.

Schuhpalast Pinkus [Ernst Lubitsch, D 1916]

Schuhpalast Pinkus ist nicht nur Lubitschs erster großer Erfolg als Regisseur, sondern in diesem Film spielt er als Sally Pinkus eine seiner markantesten Rollen. Der freche Sally pfeifft auf Ordnung und Pünktlichkeit und wird dementsprechend aus der Schule geschmissen. In einem Schuhgeschäft findet er Arbeit und beginnt unverzüglich mit der Tochter des Besitzers zu flirten.

So This Is Paris/ So ist Paris [Ernst Lubitsch, USA 1926]

1926 gehört Lubitsch zu den besten Regisseuren Hollywoods, zusammen mit Regie-Kollegen wie D.W. Griffith, Charlie Chaplin und Cecil B. DeMille wird er zu den zehn wichtigsten Filmemachern gewählt. Ausgangspunkt von So This is Paris ist der Tanz und wieder stehen zwei gelangweilte Ehepaare im Mittelpunkt, die im Film gründlich durcheinander gewirbelt werden.

Sumurun [Ernst Lubitsch, D 1920]

Lubitschs Schauspielkarriere endet nach sieben Jahren mit Sumurun. Als buckliger Gaukler zurückgestossen und durch seine Arbeit als Schausteller zum Jubilieren verdammt, ist er eine tragische Figur in diesem Liebesreigen mit Mord und Totschlag.

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The Lady in Ermine/ Die Frau im Hermelin [Ernst Lubitsch,Otto Preminger, USA 1948]

1947 nimmt Lubitsch sein letztes Projekt in Angriff und freut sich auf sein erstes Musical in 13 Jahren. That Lady in Ermine, eine opulente Geschichte die sowohl im 16. als auch 19. Jahrhundert spielt, konnte er jedoch nie vollenden. Am 29. November 1947 endet nach 26 Drehtagen seine Arbeit auf dem Filmset. Der Film wurde schlußendlich von Otto Preminger fertig gestellt.

That Uncertain Feeling/ Ehekomödie [Ernst Lubitsch, USA 1941]

Wegen eines hartnäckigen Schluckaufs wird Jill zu einem Psychoanalytiker geschickt. Dieser verortet das Problem in ihrer Ehe, Jill beginnt zu grübeln und merkt, dass sie in ihrer „glücklichen“ Ehe tatsächlich ein paar Dinge stören.

The Marriage Circle/ Ehe im Kreise [Ernst Lubitsch, USA 1924]

Lubitsch in Hollywood: In den USA berühmt für seine prunkvollen Kostümfilme, beginnt seine Karriere in Hollywood mit Gesellschaftskomödien. The Marriage Circle ist Lubitschs erster großer Erfolg, eine Fünfecksgeschichte bestehend aus zwei Ehepaaren, einem glücklich und einem unglücklich. Dazwischen ein Freund des glücklichen Ehepaars, der unglücklich in die Frau seines Kollegen verliebt ist.

The Merry Widow/ Die lustige Witwe [Ernst Lubitsch, USA 1934]

Die reiche Witwe Sonia zieht nach Paris um dort einen Ehemann zu finden. Aus Angst vor dem Verlust der Steuereinnahmen schickt die Regierung Graf Danilo ebenfalls nach Paris um die Witwe und besonders das viele Geld wieder in die Heimat zurück zu holen. Lubitschs letztes Musical und eines seiner Besten, eine opulente MGM-Luxusproduktion mit den besten Schauspielern des Studios.

The Shop Around the Corner/ Rendezvous nach Ladenschluss [Ernst Lubitsch, USA 1940]

In einem Lederwarengeschäft können sich die neue Mitarbeiterin Klara Novak und Alfred Kralik nicht ausstehen. Ohne es zu ahnen, stehen die beiden jedoch in einem romatischen Briefkontakt. „Ich habe nie einen Film gemacht, in dem die Atmosphäre und die Gestalten authentischer gewäsen wären als in diesem Film.“ (Ernst Lubitsch)

The Student Prince in Old Heidelberg/ Alt Heidelberg [Ernst Lubitsch, USA 1927]

Um eine möglichst gute Ausbildung zu garantieren, wird ein junger Thronerbe nach Heidelberg geschickt. Fern aller Standeszwänge verliebt er sich in die Wirtstochter. Ihr Glück wird jedoch durch den Tod des Königs getrübt und der Prinz muss die Thronfolge antreten.

To Be or Not to Be/ Sein oder Nichtsein [Ernst Lubitsch, USA 1942]

1942 drehte Lubitsch sein Meisterwerk: To Be or Not to Be. Eine Gruppe polnischer Schauspieler führt unter der Leitung des Ehepaar Tura in Warschau Anti-Nazi-Stücke auf. Marias Affäre mit einem Leutnant führt die Schauspieler zu Plänen, welche die gesamte Warschauer Widerstandsbewegung vernichten können. Bei seinem Erscheinen 1942 stiess To Be or Not to Be wegen einer anglichen Verharmlosung der Nazis auf Missfallen, heute zählt der Film jedoch zu den wichtigsten der Filmgeschichte.

Trouble in Paradise / Ärger im Paradies [Ernst Lubitsch, USA 1932]

Die beiden Gauner Gaston und Lily haben gerade in Venedig eine stattliche Summe erbeuten können und reisen zusammen nach Paris. Ihr neues Opfer: die reiche und schöne Mariette Colet. Gaston verliebt sich jedoch in Mariette und sehr zum Frust von Lily kann er sich nicht mehr entschließen, ob er nun tatsächlich Mariettes Safe knacken möchte. Ein Meisterwerk, Lubitsch dazu: „Was reinen Stil angeht, so glaube ich, nichts Besseres gemacht zu haben als Trouble in Paradise und nichts gleich Gutes.“

Bilder: Museum für Film und Fernsehen Berlin, Transit Film.

„eine beeindruckend gelungene packende Neukomposition des jungen Berliner Komponisten Carsten-Stephan Graf v. Bothmer“ (FilmDienst)

„Ich wurde durch die Musik sofort in den Film gesogen“ (Timothy Grossman)

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